Kirche St.Pelagiberg

Die Pfarrkirche ist weit herum ein bekannter Marien-Wallfahrtsort. Die erste Kapelle soll hier schon ums Jahr 900 erbaut worden sein. Im Jahre 1888 wurde die heutige Kirche im romanischen Stil erbaut. Sie gewährt schon von aussen einen recht freundlichen gewinnenden Anblick, auch der Innenraum wirkt gefällig und harmonisch.

Vor rund 50 Jahren wurde die Kirche restauriert. Aus finanziellen Gründen konnte damals die Kirche nicht im ursprünglichen Stil erhalten werden. Sie erhielt eine schlichte Innenausstattung. Vor ein paar Jahren wurde der Chorraum neu gestaltet und ein Rollstuhlgängiger Seiteneingang erstellt.
  1. Fest der sieben Schmerzen Mariens (Freitag vor dem Palmsonntag)
  2. Maria Heimsuchung (2. Juli )
  3. Maria Himmelfahrt (15. August )
  4. Maria Geburt (8. September )
  5. Maria Opferung (21. September )

Bischof Salomo III. von Konstanz, zugleich Abt von St. Gallen und Reichenau soll hier schon im 10. Jahrhundert eine kleine Kapelle erbaut haben.
Die erste namentliche Erwähnung geht auf das Jahr 1487 zurück. 1888 wurde die durch Architekt Studerus aus Augsburg erbaute, jetzige Wallfahrts-Kirche eingeweiht.
Obwohl Katholisch Gottshaus auf dem Pelagiberg längst ein eigenes Gotteshaus besass, gehörte die Pfarrei St. Pelagiberg zur Kirchgemeinde Bischofszell. Erst 1908 entstand die eigene Katholische Kirchgemeinde. Heute gehört sie zum Seelsorgeverband von Bischofszell-Hauptwil, Sitterdorf und St. Pelagiberg.
Zusätzlich zum Angebot des Seelsorgeverbandes halten die Patres der Petrusbruderschaft, die im Kurhaus Marienburg leben, in der Kirche Gottesdienst.
Hinter der Kapelle lädt der Kreuzweg der Wallfahrtskirche zu einem Spaziergang ein. An den einzelnen Stationen wird anhand von Tafeln der Leidensweg Christi nachgezeichnet.
Neben der Kirche befindet sich das Kurhaus Marienburg, das einerseits als Altersheim dient, anderseits aber auch den vielen Wallfahrern zur Verfügung steht.

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